Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum SMART ALARM, dem ersten Anti-Diebstahl-GPS-Gerät, das mit einer eSIM, aber ohne weitere monatliche Gebühren bzw. Abonnements funktioniert.

Der Erfinder von Smart Alarm ist Claudio Carnevali, CEO von Trackting.
Rom, 8. April 2016: Claudio schwingt sich auf seine geliebte Hornet und rutscht leider aus – nichts Ernstes, halt passiert! Er parkt das Motorrad an seinem Haus und nach 2 Stunden bemerkt er, dass es gestohlen wurde. Traurig und wütend beschließt Claudio, es den Dieben künftig schwer zu machen und entwickelt den besten Diebstahlschutz, der Motorradfahrern helfen soll, sein schreckliches Erlebnis nicht auch erfahren zu müssen. Daraus wurde dann der Smart-Alarm.

Es gibt verschiedene Produkte für unterschiedliche Bedürfnisse. Das sind die wichtigsten Unterschiede:
1) PRODUKTKATEGORIE
Smart Alarm ist ein wirkliches Diebstahlschutzgerät für Fahrzeuge (Motorräder, Autos, Roller, Vans, Wohnmobile usw.).
Bluetooth-Tags dagegen arbeiten als Objektfinder (Schlüssel, Brieftaschen, Rucksäcke, Gepäck usw.) *
2) VERBINDUNGSSYTEM
Smart Alarm benutzt das GSM Netz, d. h. es funktioniert, auch wenn der Tracker sich über eine weite Distanz bewegt (hunderte von Kilometern) und/oder sich an abgelegenen Orten befindet.
Bluetooth Tags dagegen können nur zusammen mit einem anderen Gerät in der Nähe funktionieren, auf kurze Distanz (ungefähr 10 Meter) und auch nur, wenn es keine störenden Faktoren wie Mauern oder andere große Objekte zwischen den Geräten gibt.

3) LÖSUNGSANSATZ
Smart Alarm ist proaktiv: Der präzise Bewegungssensor erkennt automatisch jegliche unautorisierte Bewegung des Fahrzeugs als Diebstahlsversuch und alarmiert nur den Besitzer mit einer Benachrichtigung und einem Anruf. Es gibt keinen akustischen Alarm im Fahrzeug.
Bluetooth-Tags erfordern im Falle des Verlusts eines Objekts eine Aktion des Benutzers. Sie sind so konzipiert, dass sie sich für andere Geräte mit Benachrichtigungen und Toneffekten, wie Pieptönen und ähnlichen Geräuschen sichtbar machen.
4) POSITIONSBESTIMMUNGSSYSTEM
Smart Alarm besitzt eine high power GPS-Antenne, die drei Navigationssatellitensysteme (GPS, Galileo und Glonass) verwendet und das sich bewegende Fahrzeug in Echtzeit verfolgt und auch seine Richtung und Geschwindigkeit anzeigt.
Bluetooth Tags bestimmen die Position mittels Triangulation anderer Geräte in der Nähe, allerdings mit einer gewissen Verzögerungszeit, d. h. die Tags funktionieren nicht, wenn keine anderen Geräte in der Nähe sind und wenn sie sich in einem sich schnell bewegenden Objekt befinden (wie z. B. einem fahrenden Auto).

* Apple Air Tags gehören also zur Kategorie der Bluetooth-Tags, sogar wenn sie das Apple “Find my” -Netzwerk benutzen.

Durch eine spezielle Vereinbarung mit einem internationalen Netzanbieter, der die eSIM mit einen inkludierten Datenvolumen ausstattet, können wir Ihnen den Smart Alarm ohne weitere monatliche Gebühren zur Verfügung stellen.
Der Trick ist, dass der Smart Alarm keine Daten sendet, wenn der Besitzer, der sein Tag dabei hat, selber fährt. Der Tracker sendet nur einige geringe Datenmenge, wenn das Fahrzeug sich in der Parkposition befindet. Trackingdatensätze werden nur gesendet, wenn sich das Gerät im Alarm-Modus befindet – dieser Fall wird bei Ihnen hoffentlich nie eintreten.
HINWEIS: Sie dürfen den Tracker nicht absichtlich im Alarm-Modus zur Standortüberwachung benutzen (indem beispielsweise das Tag zuhause gelassen wird), da dies eine nicht autorisierte Verwendung darstellt. Die interne eSIM kann vom Anbieter deaktiviert werden, wenn eine illegale Nutzung erkannt wird.
at home) since this is a not authorized use.

Ja! Obwohl Smart Alarm für Motorräder und Roller entwickelt wurde, funktioniert es auch hervorragend in Autos, Lastwagen und Wohnmobilen.

Smart Alarm ruft Sie im Falle eines Alarms an, dann öffnen Sie die App, um die Position Ihres Fahrzeugs auf der Karte zu sehen.

Der Anruf ist viel effektiver als eine einfache Benachrichtigung: Sie können die Tracking-Nummer +18304444666 als Favoriten- oder VIP-Kontakt speichern, damit Ihr Telefon klingelt, auch wenn es sich im Modus „Stumm“ oder „Nicht stören“ befindet (Sie finden ganz einfach Online-Anweisungen für Ihre spezifische Marke/Modell).

Der Dienst ist völlig KOSTENLOS: Sie zahlen nicht, um diese Anrufe zu erhalten.

Sie haben unbegrenzte Anrufe, wenn Sie den eingehenden Anruf nicht annehmen. Wenn Sie dies tun oder wenn Sie einen automatischen Responder haben, berücksichtigt das System 5 Alarmanrufe pro Monat.

HINWEIS: Dies ist ein vollautomatisches System, es gibt keine Bediener oder ein Callcenter. Bitte versuchen Sie daher auf keinen Fall, diese Nummer anzurufen

Für den „Smart Alarm Single Country“ müssen sie das Land, in dem sie den Alarm nutzen wollen, wählen (siehe Produktseite)

Die Europa-Version des Smart Alarm funktioniert in den folgenden 49 Ländern (es wird immer das Mobilfunknetz mit dem stärksten Empfangssignal gewählt):
Albanien
Belgien
Belarus
Bosnien und Herzegowina
Bulgarien
Dänemark
Deutschland
Estland
Färöer-Inseln
Finnland
Französisch
Gibraltar
Griechenland
Guernsey
Irland
Island
Insel Man
Insel Jersey
Italien
Kosovo
Kroatien
Lettland
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Malta
Moldawien
Monaco
Montenegro
Niederlande
Nordmazedonien
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
Russland
Schweden
Schweiz
Serbien
Slowakische Republik
Slowenien
Spanien
Tschechische Republik
Türkei
Ukraine
Ungarn
Vereinigtes Königreich (UK)
Zypern

Die Batterie hält im Standby-Modus etwa 6 Monate.
Bei normaler Nutzung (Annahme: Pendeln zwischen dem Zuhause und der Arbeit, also zwei Parkpositionen täglich) hält der Akku ungefähr 4 Monate. Getestet wurde mit einem Motorrad im Zentrum Roms, das immer draußen abgestellt wurde (GSM Mobilfunksignal immer über Level 4/5).
Die Akkulaufzeit kann durch folgende Punkte verkürzt werden:

  • erhöhte Anzahl von Parkpositionen (wenn Sie zehnmal am Tag woanders parken, wird der Akku sich natürlich schneller leeren)
  • wenn das Fahrzeug an abgelegenen Orten geparkt wird, an denen es kein starkes Mobilfunknetz gibt (Smart Alarm benötigt dann mehr Akkuleistung, um sich zu verbinden)
  • Parkplätze in Garagen, wo das GSM oder GPS-Signal schwach oder nicht vorhanden ist (Smart Alarm versucht mehrmals sich zu verbinden und verbraucht deshalb mehr Energie)
  • Aktiver Alarm Modus, weil der Tracker in diesem Fall während der Fahrt fortlaufend die aktuelle Position meldet

Nein, das funktioniert nicht. Der Tracker schaltet sich für den Zeitraum, in dem er aufgeladen wird, ab. Aber keine Sorge, wenn der Tracker versehentlich zu lang am Ladegerät hängt, gibt es ein Schutzsystem, dass das Überladen verhindert.

Außerdem wird das Erkennen des Trackers durch Kabelverbindungen für Diebe vereinfacht. Smart Alarm ist extra klein, schwarz und unauffällig, damit er von Dieben nicht gefunden wird

Wenn Sie in einer Garage mit besonders dicker Betondecke oder einer Tiefgarage parken, wird wahrscheinlich kein GSM oder GPS-Signal vorhanden sein. Aber keine Angst, das Fahrzeug ist trotzdem geschützt. Sobald der Dieb mit dem Fahrzeug die Garage verlässt, wird der Smart Alarm sich automatisch mit dem Netzwerk verbinden und sie werden einen Anruf erhalten und den Standort des Fahrzeugs in der App verfolgen können.

Ja. Sie können mit der Trackting – Smart Alarm App auf Ihrem Telefon so viele Smart Alarme verknüpfen, wie Sie möchten. So können Sie gleichzeitig alle Ihre Fahrzeuge überwachen: Motorräder, Roller, Autos, Wohnmobile etc.

Ja, installieren Sie einfach die Trackting – Smart Alarm App auf beiden Geräten und geben Sie denselben Benutzernamen und dasselbe Passwort ein, um sie gleichzeitig auf den beiden Telefonen zu verwenden.
Hinweis: Der Alarmanruf geht nur auf dem Smartphone ein, dessen Nummer sie in ihrem Account in der App angegeben haben. Eine Verfolgung mit Hilfe der App ist auch mit dem zweiten Smartphone möglich.

Leider nein, denn Smart Alarm funktioniert nur bei Fahrzeugen, die unbefugt bewegt werden oder geparkt sind.
Ein Schiff bewegt sich durch Wellengang oder Wasserbewegung permanent, so dass der Tracker sich immer im Alarm Modus befinden würde. Das wäre eine nicht autorisierte Verwendung und der Akku würde dann auch nur wenige Tage halten.

Ja, solange der Tracker nicht in einem geschlossenen Metallfach liegt: Er würde nicht funktionieren, da er das GPS-Signal nicht empfangen könnte.

Nein, die SIM-Karte kann nicht gewechselt werden. Es ist aber auch nicht notwendig, da die Karte ja kostenlos ist und keine Gebühren anfallen. Außerdem bietet Ihnen die eingebaute SIM-Karte den Vorteil, dass Sie sich an jedem Ort immer in das beste verfügbare Netz einloggt, das minimiert die Wahrscheinlichkeit, sich in einem Gebiet ohne Netzabdeckung zu befinden.

In Sachen Datenschutz sind wir besonders enthusiastisch: Niemand außer Ihnen kennt den Standort Ihres Fahrzeugs, da die Koordinaten verschlüsselt werden. Unsere Support-Mitarbeiter können Ereignisse wie den „Parkmodus“ oder „Alarmmodus“ sehen, nicht aber den dazugehörigen Standort.
Smart Alarm speichert im Parkmodus nur die letzte Parkposition und zeichnet keine Historie auf.
Im Alarmmodus speichert und zeigt SmartAlarm die letzte Position des Fahrzeugs an, so dass Sie es wiederfinden können.
ACHTUNG: Der Smart Alarm ist nicht zur dauerhaften Fahrzeugortung von Flotten geeignet. Es ist ein Alarm und verfolgt das Fahrzeug daher nur im Falle eines Diebstahls.

Ja, aus Gründen der Produktqualität produzieren wir den Smart Alarm in Italien.
Smart Alarm ist kein Billigprodukt und wir sparen nicht an der Qualität der Komponenten, beispielsweise benutzen wir kein „low cost“-GPS, sondern ein Schweizer GPS mit sehr „high gain“ Antenne. Und wir sparen auch nicht an den Arbeitskosten durch Delokalisierung.
Zusätzlich wollen wir durch geschultes Personal den besten Kundenservice bieten.

Um den Akku aufzuladen, verwenden Sie das mitgelieferte USB-Kabel und schließen Sie es an ein USB-Netzteil oder einen PC an. Sie können auch eine Powerbank verwenden, was besonders praktisch ist, da sie den Tracker aufladen können, ohne ihn aus dem Fahrzeug nehmen zu müssen.

Um eine hohe Akkulaufzeit von mehreren Monaten zu erreichen, haben wir den internen GPS-Empfänger optimiert.
Im Parkmodus gibt es Schwankungsbreite, die zwischen 5 Metern und 30 Metern variiert, während im Alarmmodus (während des Diebes wegfährt) das System mit hoher Präzision und einer Genauigkeit von weniger als 5 Metern Abweichung arbeitet.
Die Schwankungsbreite ist variabel, da sie von mehreren Faktoren abhängt, z. B. dem Abdeckungsgrad des GPS-Signals (Satelliten).
Wenn das Fahrzeug beispielsweise dort geparkt ist, wo der Himmel nicht sichtbar ist, kann die GPS-Abdeckung einer größeren Schwankung unterliegen. Das Gleiche passiert, wenn Smart Alarm mit einem Metallkörper oder Abschirmmaterial (z. B. bei Verwendung eines Kettenschlosses am Motorrad) verdeckt wird.
Ein weiterer Faktor, der die Genauigkeit der Lokalisierung beeinträchtigen kann, ist die falsche Ausrichtung des Trackers:
Es ist wichtig, den Tracker mit dem glatten Teil (die Seite ohne Schrauben und Beschriftung) nach oben in Richtung Himmel zu positionieren, damit die Antenne das Signal der Satelliten ungestört empfangen kann.
Wir empfehlen Ihnen, den folgenden Test durchzuführen, um die korrekte Installation zu überprüfen:
– Überprüfen Sie, ob der Tracker korrekt im/am Fahrzeug positioniert ist (glatter Teil nach oben)
– Stellen Sie sicher, dass der Tracker nicht von Metallkörpern oder Abschirmmaterial bedeckt ist
– Fahren sie mit dem Fahrzeug ein paar Minuten
– Parken Sie das Fahrzeug draußen (nicht in der (Tief-)Garage) und entfernen sie sich mit dem (Schlüsselanhänger-)Tag mindestens 30 Meter vom Fahrzeug
– Warten Sie, bis die Benachrichtigung über die Parkposition erhalten
– Überprüfen Sie die Richtigkeit der Position auf der Karte

Während einer Fährüberfahrt würde das Gerät aufgrund der kontinuierlichen Bewegungen den Alarm-Modus auslösen.
Der Tracker würde ständig versuchen, den Alarm zu melden, was nicht funktionieren würde, da das Mobilfunknetz auf dem Meer nicht vorhanden ist, d. h. der Akku würde sich je nach Dauer der Überfahrt vollständig entladen.
Um dieses Problem zu vermeiden, empfehlen wir, das Tag während der Überfahrt in der Nähe des Trackers zu lassen, damit der Alarm-Modus gar nicht erst aktiviert wird.